GomaringenDie häufigsten Suchanfragen:Was heisst eBay Was heisst Google Was heisst IPhone Was heisst B2C Was heisst WLAN Was heisst Weihnachten Was heisst China Was heisst Vespa Was heisst Hubraum Was heisst Trojaner Was heisst Usenet
Gomaringen ist eine Gemeinde im Landkreis Tübingen etwa zehn Kilometer südlich von Tübingen und etwa elf Kilometer südwestlich von Reutlingen.
[Bearbeiten] Geographie[Bearbeiten] Geographische LageGomaringen liegt im Tal der Wiesaz, einem rechten Nebenfluss der Steinlach, welche in den Neckar mündet. [Bearbeiten] NachbargemeindenFolgende Städte und Gemeinden grenzen an die Gemeinde Gomaringen, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und gehören zum Landkreis Tübingen beziehungsweise zum Landkreis Reutlingen. Kusterdingen, Reutlingen, Mössingen, Nehren, Dußlingen und Tübingen [Bearbeiten] GemeindegliederungDie Gemeinde Gomaringen besteht aus den beiden Ortsteilen Gomaringen und Stockach. Die Ortsteile sind räumlich identisch mit den früheren Gemeinden gleichen Namens. In der Gemeinde Gomaringen wird der Gemeinderat nach dem System der Unechten Teilortswahl gewählt, dementsprechend bilden die beiden Ortsteile als Wohnbezirke bezeichnete Wahlkreise. Der Ortsteil Stockach bildet zudem eine Ortschaft im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender.[2] Zum Ortsteil Gomaringen gehören das Dorf Gomaringen, der Weiler Hinterweiler, der baulich mit Gomaringen zusammengewachsen ist, und die Häuser Bahnhof Gomaringen, Hammerwerk, Pomosinwerke, Sägmühle und Schleifmühle. Zum Ortsteil Stockach gehört nur das Dorf Stockach. Im Ortsteil Gomaringen liegen die abgegangenen, heute nicht mehr bestehenden Orte Unnothof und Ziegelhausen (oder Ziegelhäuser). Unnothof fiel vor 1893 wüst und Ziegelhausen vor 1492.[3] [Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] PolitikGomaringen ist der Sitz des Gemeindeverwaltungsverbandes „Steinlach-Wiesaz“. Weitere Mitgliedsgemeinden sind Dußlingen und Nehren. [Bearbeiten] GemeinderatBei der Gemeinderatswahl am 7. Juni 2009 ergab sich folgende Sitzverteilung: [Bearbeiten] Städtepartnerschaften
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten] Museen
[Bearbeiten] Bauwerke
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten] VerkehrDie Landesstraße 230 verbindet die Gemeinde mit der Bundesstraße 27 und damit mit Tübingen und Stuttgart. Die L 384 führt östlich nach Reutlingen. Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 113. [Bearbeiten] Weblinks[Bearbeiten] Einzelnachweise
Städte und Gemeinden im Landkreis Tübingen
Ammerbuch | Bodelshausen | Dettenhausen | Dußlingen | Gomaringen | Hirrlingen | Kirchentellinsfurt | Kusterdingen | Mössingen | Nehren | Neustetten | Ofterdingen | Rottenburg am Neckar | Starzach | Tübingen Text und Bilder dieses Beitrags stammen aus dem Artikel Gomaringen der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU Free Documentation License. Die Liste der Autoren ist in der Wikipedia unter dieser Seite verfügbar, der Original-Artikel lässt sich hier bearbeiten. |
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