1946
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1946, das erste Jahr nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, steht noch weitgehend unter dem Eindruck der gemeinsamen Schaffung einer Nachkriegsordnung für die Welt durch die Siegerkoalition der vier Alliierten. Deutlichster Ausdruck hierfür sind die Vereinten Nationen, deren Vollversammlung und Sicherheitsrat zu Beginn des Jahres ihre Arbeit aufnehmen.
Einige der Angeklagten im Nürnberger Prozess
In Deutschland erreicht die im Potsdamer Abkommen vereinbarte Entnazifizierung ihren ersten Höhepunkt im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher, der mit mehreren Todesurteilen und einer Reihe von Haftstrafen für die Größen des NS-Staates endet.
[Bearbeiten] Nachkriegsordnung und Beginn des Kalten Krieges
Der Eiserne Vorhang in Europa während des Kalten Krieges von 1945 bis 1990.
Erste aufkommende Differenzen zwischen Stalin und den West-Alliierten werden in aller Regel als wenig gravierend und überbrückbar angesehen; im Nürnberger Prozess etwa waren von den Sowjets deutlich höhere Strafen gefordert worden, die angloamerikanische Auffassung von einem möglichst fairen Verfahren hatte sich jedoch durchgesetzt; auch das erste sowjetische Veto im UN-Sicherheitsrat (dem später weit über 100 folgen sollten) betraf mit dem Abzug Frankreichs und Großbritanniens aus dem Libanon und Syrien eher eine Randfrage. In anderen Fragen wie der Behandlung des italienischen Kolonialbesitzes, der Wiederherstellung der Republik Österreichs und der Tokioter Kriegsverbrecherprozesse demonstrierte man dagegen weitgehend Einigkeit.
Bedeutsamer war dann schon die Uneinigkeit, die sich in der Frage einer möglichen deutschen Zentralregierung und einer Wirtschaftsordnung für Deutschland ergab; diese Fragen wurden daher zunächst auf später vertagt. Die US-Regierung unter Harry S. Truman vertraute auf ihre starke Position als alleinige Atommacht, die sie mit ersten Atombombentests im Pazifik zur Schau stellte, und die britische Labour-Regierung von Attlee, die innenpolitisch auf die Nationalisierung der Schlüsselindustrien und des Gesundheitswesens setzte, übte sich in betonter Abkehr von der Kriegsrhetorik Churchills, der jedoch selbst vor der künftigen Gefahr warnte, die von der Sowjetunion vor allem in Europa ausgehe, die hinter dem von ihr errichteten Eisernen Vorhang, der sich zwischen Stettin und Triest über Europa gesenkt habe, ein System totalitärer Polizeistaaten etablieren würde. Churchills Stimme blieb aber zu diesem Zeitpunkt noch eher eine Minderheitenposition und Stalin kanzelte dessen Kritik denn auch als gefährliche Kriegstreiberei ab.
Zunächst stand auch die Beseitigung der unmittelbaren Not der Menschen im Vordergrund. Die Lebensmittelversorgung erreichte weltweit einen kritischen Tiefpunkt; in Deutschland kam es zu Hungerstreiks von Arbeitern, die Tagesrationen von 1.500 Kalorien und weniger am Tag erhalten und häufig von Tuberkulose befallen sind, worauf die Alliierten darauf hinweisen, dass auch in Großbritannien das Brot rationiert werden müsse und es in Indien zu regelrechten Hungerkatastrophen komme. Die Bevölkerung behilft sich unterdessen mit Kohlenklau und Geschäften auf dem Schwarzmarkt, wo amerikanische Zigaretten sich zu einer Art Schattenwährung entwickeln. Die Demontagepolitik vor allem der Sowjetunion trägt zu einer Verlangsamung des Wiederaufbaus bei, immerhin aber sind bald die wichtigsten Verkehrswege wie etwa die Brücken über den Rhein wiederhergestellt.
In anderen Staaten Europas steht die Wiederherstellung einer verfassungsmäßigen Ordnung im Vordergrund. So wird in Frankreich die Vierte Republik etabliert, gegen den Willen von Charles de Gaulle, der die schwache Stellung des Staatspräsidenten kritisiert.
Italien entscheidet sich mit knapper Mehrheit für die Einführung der Republik, sodass der letzte König, Umberto II., der nach Abdankung seines Vaters Viktor Emanuel III. gerade einmal einen Monat regierte, nun selbst zurücktreten muss.
Das spanische Franco-Regime sieht sich angesichts der allgemeinen antifaschistischen Weltmeinung einer internationalen Isolierung ausgesetzt, ohne dass diese dessen Bestand gefährden könnte.
Im Osten Europas erklären sich die Staaten zu Volksrepubliken. Wo zuvor Monarchien bestanden, wie in Rumänien, Bulgarien oder Albanien, sehen sich die Könige zur Abdankung gezwungen. Zugleich sorgen Sondergerichte für die Aburteilung von Politikern und Militärs, die sich an der Seite der Deutschen Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben.
In den Kolonialgebieten der europäischen Mächte zeigen sich unterdessen erste deutliche Regungen von Unabhängigkeitsbestrebungen.
In Britisch-Indien steuert die Kolonialmacht auf die Entlassung des Subkontinents in die Unabhängigkeit zu, was allerdings zunächst noch durch zum Teil blutige Auseinandersetzungen zwischen Hindus und Moslems verzögert wird.
Sukarno und Mohammed Hatta werden mit ihrer Unabhängigkeitserklärung Indonesiens gegenüber der Niederlande zu einem Vorreiter der Emanzipation der Dritten Welt.
Gleichzeitig beginnt mit einem Massaker in Haiphong der Indochinakrieg, in dem Ho Chi Minh in Vietnam den Widerstand gegen die französische Kolonialherrschaft leitet.
In Afrika zeigt unterdessen die Tatsache, dass im Parlament der Kolonie Goldküste nun mehrheitlich Schwarzafrikaner vertreten sind, symptomatisch auch hier den allmählichen Wandel an.
Als einer der Auslöser des Kalten Krieges gilt die Irankrise. Stalin weigerte sich die im Rahmen der Anglo-sowjetischen Invasion 1941 in den Iran einmarschierten sowjetischen Truppen abzuziehen. Statt dessen unterstützte er separatistische Bewegungen von Kurden und Azeris, die mit der Ausrufung der kommunistischen Republik Mahabad und der Aserbaidschanischen Volksregierung die Gründung eigener, von Iran losgelöster Staaten verfolgten. Nach intensiven Verhandlungen mit dem iranischen Premierminister Ahmad Qavam, in dessen Verlauf der Sowjetunion Ölförderrechte in Nordiran zugesprochen wurden, und auf Druck von US-Präsident Truman zog Stalin die sowjetischen Truppen ab. Am 12. Dezember 1946 marschierte Schah Mohammad Reza Pahlavi in Aserbaidschan ein. Am 16. Dezember 1946 fand die Republik Mahabad ihr Ende.
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
Flagge der Vereinten Nationen
- 21. April bis 22. April: Die KPD und die SPD vereinbaren in Ost-Berlin den Zusammenschluss zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED). Da eine Befragung der Sozialdemokraten in West-Berlin eine Mehrheit gegen einen Zusammenschluss ergeben hat und sich auch die SPD-Führung in den West-Zonen gegen eine Verschmelzung ausspricht, bleibt der Wirkungsbereich der SED auf Ost-Berlin und die sowjetische Zone begrenzt.
- 25. April: In Paris kommen die Außenminister der vier Siegermächte zu einer Konferenz zusammen. Da zunächst zahlreiche Meinungsverschiedenheiten zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion auftreten, wird die Konferenz auf den 15. Juni vertagt.
- 29. April: Beginn der Tokioter Prozesse gegen Führungskräfte der japanischen Armee.
- 1. Juni: In Rumänien wird Ion Antonescu, der das Land im Zweiten Weltkrieg als „Conducator“ und Verbündeter Deutschlands führte, nach Aburteilung durch ein Volksgericht hingerichtet.
- 2. Juni: In Italien wird ein Referendum über die künftige Staatsform abgehalten. Als sich eine Mehrheit gegen die Monarchie und für die Republik abzeichnet, geht Umberto II. ins Exil. Er hatte erst seit dem 9. Mai als italienischer König amtiert, nachdem sein Vater Viktor Emanuel III. abgedankt hatte. Alcide de Gasperi nimmt provisorisch die Aufgaben des Staatsoberhauptes bis zur Wahl eines Präsidenten wahr.
- 8. Juni: Sukarno ruft die Indonesier zum Widerstand gegen die niederländische Kolonialmacht auf.
- 9. Juni: Thailand. König Bhumibol Adulyadej wird Staatsoberhaupt.
- 15. Juni: In Paris beginnt die zweite Runde der Außenministerkonferenz der Siegermächte. Während über die bislang italienischen Besitzungen Libyen und Dodekanes Einigkeit erzielt wird, wird die Frage der Bildung einer künftigen deutschen Zentralregierung vertagt.
Georg II. von Griechenland
- 3. November: Die neue japanische Verfassung, die am 3. Mai 1947 in Kraft tritt, wird verabschiedet
- 4. November: Gründung der UNESCO durch die Gründungsstaaten: Australien, Brasilien, Republik China, Dänemark, Dominikanische Republik, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Indien, Kanada, Libanon, Mexiko, Neuseeland, Norwegen, Saudi-Arabien, Südafrika, Türkei und USA. Im gleichen Jahr werden auch Polen, Bolivien, Syrien, Haiti, Schweden, Island, Afghanistan, Peru, die Philippinen und Belgien Mitglied der UNESCO.
- 4. November: In den USA finden Kongress- und Gouverneurswahlen statt. Wahlsieger sind die Republikaner.
- 8. November: In Haiphong in Nord-Vietnam kommt es zu heftigen Zusammenstößen zwischen Vietminh und französischen Kolonialtruppen. Der Beschuss durch ein französisches Kriegsschiff fordert mehrere tausend Tote.
- 16. November: Die SED legt einen ersten Verfassungsentwurf für die „demokratische deutsche Republik“ vor.
- 19. November: Bei den Parlamentswahlen in Rumänien erhält die KP nach offiziellen Angaben 79,86 Prozent der Stimmen. Beobachter sprechen von massiver Wählerbeeinflussung und Wahlfälschung.
- 21. November: Der Kommunist Georgi Dimitrow wird zum ersten Ministerpräsidenten von Bulgarien gewählt.
- 23. November: Arabische Extremisten erschießen den Arabischen Hochkommissar für Palästina, Fauzi Husseini.
- 24. November: In Württemberg-Baden finden die ersten Landtagswahlen statt: Die CDU erhält 39 Sitze vor der SPD mit 32, der DVP mit 19 und der KPD mit 10 Sitzen.
- 27. November: Der indische Politiker Jawaharlal Nehru appelliert an die Supermächte, einem Verbot von Atomtests zuzustimmen.
- 28. November: Georges Bidault tritt als französischer Regierungschef zurück.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1. April: Die Stadt Hilo auf Hawaiʻi wird von einem Tsunami heimgesucht, den ein Erdbeben in der Nähe der Aleuten ausgelöst hat. 159 Menschen sterben, als eine 14 Meter hohe Flutwelle das Land überspült.
- 31. Mai: Erdbeben der Stärke 6,0 in der Türkei, rund 1.200 Tote
- 10. November: Erdbeben der Stärke 7,3 in Ancash, Peru, etwa 1.400 Tote
- 20. Dezember: Erdbeben der Stärke 8,1 in Tonankai, Japan, 1.330 Tote
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
- 1. Januar: Roberto Rivelino, brasilianischer Fußballspieler
- 2. Januar: Ilma Rakusa, Schweizer Literaturwissenschaftlerin, Schriftstellerin und literarische Übersetzerin
- 3. Januar: Motohiko Hino, japanischer Jazzschlagzeuger († 1999)
- 3. Januar: Olivia Molina, deutsch-mexikanische Tango- und Schlager-Sängerin
- 3. Januar: John Paul Jones, englischer Rockmusiker und Musikproduzent
- 3. Januar: Rudolf Böhmler, deutscher Jurist und Politiker
- 3. Januar: Tadeusz Kondrusiewicz, römisch-katholischer Erzbischof
- 4. Januar: Marek Borowski, polnischer Politiker
- 4. Januar: Arthur Conley, US-amerikanischer Soul-Sänger († 2003)
- 5. Januar: Jewgeni Anatoljewitsch Popow, russischer Prosa-Schriftsteller
- 5. Januar: Diane Keaton, US-amerikanische Schauspielerin, Filmproduzentin und TV-Filmregisseurin
- 5. Januar: Prinz Tomohito von Mikasa, japanischer Thronfolger
- 6. Januar: Ahmad Mohammad Al-Tayyeb, Rektor der Al-Azhar-Universität in Kairo
- 6. Januar: Syd Barrett, britischer Gitarrist, Sänger und Songschreiber († 2006)
- 7. Januar: Jeffrey B. Berlin, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler und Germanist
- 7. Januar: Mike Wilds, britischer Autorennfahrer
- 8. Januar: Robby Krieger, US-amerikanischer Musiker (The Doors)
- 9. Januar: Mogens Lykketoft, dänischer sozialdemokratischer Politiker
- 10. Januar: Aynsley Dunbar, britischer Schlagzeuger
- 10. Januar: Robert Gadocha, polnischer Fußballspieler
- 12. Januar: George Duke, US-amerikanischer Pianist, Arrangeur und Produzent
- 13. Januar: Cornelius Bumpus, US-amerikanischer Rocksänger und -instrumentalist († 2004)
- 13. Januar: Boris Gardiner, jamaikanischer Sänger, Songwriter und Bassist
- 14. Januar: Harold Shipman, britischer Mediziner († 2004)
- 14. Januar: Howard Carpendale, deutscher Sänger und Komponist südafrikanischer Herkunft
- 15. Januar: Peter Bronkhorst, niederländischer Aktivist († 2007)
- 16. Januar: Annegret Soltau, Collagekünstlerin der Body-Art
- 16. Januar: Kabir Bedi, indischer Schauspieler
- 17. Januar: Frank Geerk, deutscher Schriftsteller († 2008)
- 18. Januar: Henrique Pereira Rosa, Präsident von Guinea-Bissau
- 18. Januar: Joseph Deiss, Schweizer Politiker
- 19. Januar: Julian Barnes, britischer Schriftsteller
- 19. Januar: Reinhard Lakomy, deutscher Komponist
- 19. Januar: Alexander Kostinskij, ukrainisch-jüdischer Dichter, Schriftsteller, Illustrator
- 19. Januar: Dolly Parton, US-amerikanische Country-Sängerin
- 20. Januar: Ernst Probst, deutscher Wissenschaftsjournalist
- 20. Januar: David Lynch, US-amerikanischer Regisseur
- 20. Januar: Aurelio Samorì, italienischer Komponist
- 21. Januar: Nella Martinetti, Schweizer Sängerin, Komponistin und Texterin
- 21. Januar: Johnny Oates, US-amerikanischer Baseballspieler († 2004)
- 22. Januar: Malcolm McLaren, britischer Künstler, Modeschöpfer, Designer, Musik-Manager und Musiker
- 23. Januar: Boris Abramowitsch Beresowski, russischer Unternehmer und ein Oligarch Russlands
- 23. Januar: Arnoldo Alemán, von 1997 bis 2002 Staatspräsident von Nicaragua
- 23. Januar: Rob Stolk, niederländischer Aktivist († 2001)
- 23. Januar: Don Whittington, US-amerikanischer Autorennfahrer
- 28. Januar: Thomas Mann, deutscher Europaabgeordneter
- 29. Januar: Günter Ohnemus, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
- 31. Januar: Terry Alan Kath, US-amerikanischer Musiker († 1978)
- 31. Januar: Wolfgang Stumph, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 31. Januar: Wilfried Terno, deutscher Richter am Bundesgerichtshof
- 31. Januar: Bobby Windsor, walisischer Rugbyspieler
- 2. Februar: Isayas Afewerki, Staatspräsident und Regierungschef von Eritrea
- 3. Februar: Stan Webb, Gitarrist
- 5. Februar: Boris Bukowski, österreichischer Musiker
- 6. Februar: Richard Hayward, US-amerikanischer Rock-Schlagzeuger
- 8. Februar: Gert Jonke, österreichischer Schriftsteller († 2009)
- 9. Februar: Joseph Prathan Sridanusil, römisch-katholischer Priester
- 11. Februar: Pierre Curzi, kanadischer Schauspieler
- 11. Februar: Knut Vollebæk, norwegischer Diplomat und christdemokratischer Politiker
- 12. Februar: Harald Irmscher, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 12. Februar: Ajda Pekkan, türkische Sängerin und Schauspielerin
- 12. Februar: Walter Westrupp, deutscher Musiker und Kreativling
- 13. Februar: Artur Jorge, portugiesischer Fußballtrainer und Fußballspieler
- 14. Februar: Bernard Dowiyogo, nauruischer Politiker († 2003)
- 14. Februar: Gregory Hines, US-amerikanischer Stepptänzer und Schauspieler († 2003)
- 15. Februar: John Trudell, indianischer Freiheitskämpfer, Musiker und Schauspieler
- 15. Februar: Marisa Berenson, US-amerikanische Schauspielerin
- 16. Februar: August Hanning, Präsident des BND
- 17. Februar: Dodie Stevens, Sängerin
- 19. Februar: Pierre van der Linden, niederländischer Jazz- und Rockschlagzeuger
- 19. Februar: Luis Puenzo, Film-Regisseur und Drehbuch-Autor
- 20. Februar: Brenda Blethyn, britische Schauspielerin
- 21. Februar: Alan Rickman, britischer Bühnen- und Film-Schauspieler
- 21. Februar: Ottmar Schreiner, deutscher Politiker
- 23. Februar: Bodo H. Hauser, deutscher Journalist und Moderator († 2004)
- 23. Februar: Peter Casagrande, deutscher Maler
- 24. Februar: Don Siegelman, US-amerikanischer Politiker
- 24. Februar: Markus Zürcher, Schweizer bildender Künstler, Vertreter der Konzeptkunst
- 25. Februar: Elkie Brooks, britische Sängerin
- 25. Februar: Roland Hemmo, deutscher Synchronsprecher und Schauspieler
- 25. Februar: Franz Xaver Kroetz, deutscher Schriftsteller und Regisseur
- 26. Februar: Jaecki Schwarz, deutscher Schauspieler
- 26. Februar: Ahmed H. Zewail, ägyptischer Chemiker, Nobelpreisträger (1999)
- 27. Februar: Nippy Noya, indonesischer Percussionist
- 28. Februar: Robin Cook, britischer Politiker und Außenminister von 1997 bis 2001 († 2005)
- 28. Februar: Ludwig Hirsch, österreichischer Sänger und Liedermacher
- 28. Februar: Pierre Dørge, dänischer Jazzgitarrist, Bandleader und Komponist
- 28. Februar: Don Francisco, Sänger und Komponist
- 28. Februar: Syreeta, US-amerikanische Soul-Sängerin und Songwriterin († 2004)
- 1. März: Jim Crace, englischer Schriftsteller
- 1. März: Gert Hoffmann, deutscher Politiker, NPD, Oberbürgermeister von Braunschweig
- 1. März: Jost Gross, Schweizer Politiker († 2005)
- 1. März: Jan Kodeš, tschechischer Tennisspieler
- 4. März: Manfred Flügge, deutscher Schriftsteller
- 4. März: Sergio Fernández Barroso, kubanischer Komponist
- 6. März: Murray Head, britischer Schauspieler und Sänger
- 6. März: David Gilmour, Gitarrist, Sänger, Komponist und Songwriter der Rockgruppe Pink Floyd
- 7. März: Matthew Fisher, englischer Musiker
- 9. März: Bernd Hölzenbein, deutscher Fußballspieler
- 10. März: Jim Valvano, US-amerikanischer Basketballtrainer († 1993)
- 12. März: Ricky King, deutscher Musiker
- 12. März: Liza Minnelli, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 13. März: Chris Roberts, deutscher Schlagersänger und Schauspieler
- 13. März: Yann Arthus-Bertrand, französischer Fotograf
- 14. März: Leonti Pawlowitsch Schewzow, General in der Sowjetunion und Russland
- 14. März: Gianni Bella, italienischer Sänger
- 14. März: Wes Unseld, US-amerikanischer Basketballspieler
- 17. März: Edeltraud Hollay, baden-württembergische Politikerin der SPD
- 17. März: Lindsay Owen-Jones, britischer Manager und Autorennfahrer
- 17. März: Eugen Jesser, Präsident und Direktor der Wiener Sängerknaben († 2008)
- 17. März: Georges J. F. Köhler, deutscher Biologe und Nobelpreisträger († 1995)
- 18. März: Michel Leclère, französischer Autorennfahrer
- 19. März: Joachim Sartorius, deutscher Jurist, Diplomat, Theaterintendant, Lyriker und Übersetzer
- 21. März: Ray Dorset, britischer Rockmusiker
- 21. März: Zsolt Gárdonyi, ungarischer Komponist
- 21. März: Wolfgang Günter Lerch, deutscher Journalist, Orientalist und Autor
- 22. März: Harry Vanda, australischer Musikproduzent
- 22. März: Rudy Rucker, US-amerikanischer Schriftsteller und Informatiker
- 23. März: Lee Towers, niederländischer Sänger
- 24. März: Su Kramer, deutsche Sängerin, Komponistin und Texterin
- 24. März: Colin Petersen, australischer Schauspieler und Musiker
- 24. März: Herbert Wernicke, Opernregisseur, Bühnen- und Kostümbildner († 2002)
- 24. März: Robert Becker, US-amerikanischer Regisseur († 1993)
- 25. März: Maurice Krafft, französischer Vulkanologe († 1991)
- 27. März: Andrew Steven Bown, britischer Musiker
- 28. März: Wubbo Ockels, niederländischer Physiker und Raumfahrer
- 29. März: Wolfgang Drexler, deutscher Politiker und MdL
- 30. März: Wolfgang Spindler, Richter und Präsident des Bundesfinanzhofs
- 31. März: Klaus Wolfermann, deutscher Leichtathlet
- 31. März: Willi Seebauer, deutscher Fußballspieler
- 31. März: Jörg Schild, Schweizer Politiker, Präsident der Swiss Olympic Association
- 1. April: Jürgen Büssow, deutscher Politiker, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Düsseldorf
- 1. April: Hermann Goltz, deutscher Theologe und Ostkirchenkundler
- 1. April: Helmut Kukacka, österreichischer Politiker und Staatssekretär
- 1. April: Ronnie Lane, britischer Rockmusiker
- 1. April: Manfred Stengl, österreichischer Rennrodler, Bobsportler und Motorradrennfahrer († 1992)
- 2. April: Brigitte Struzyk, deutsche Schriftstellerin
- 2. April: Lajos Koltai, ungarischer Kameramann und Filmregisseur
- 3. April: Hanna Suchocka, polnische Politikerin
- 6. April: Wolfgang Ischinger, Botschafter der Bundesrepublik in den USA, Diplomat
- 6. April: Danny Kortchmar, US-amerikanischer Rocksänger und -gitarrist
- 7. April: Heðin Mortensen, Bürgermeister der färöischen Hauptstadt Tórshavn
- 7. April: Colette Besson, französische Leichtathletin und Olympiasiegerin († 2005)
- 8. April: Joe Kernan, US-amerikanischer Politiker
- 8. April: Johannes Andreas Pflug, deutscher Politiker
- 10. April: Yves Daoust, kanadischer Komponist
- 12. April: Ria Endres, deutsche Schriftstellerin
- 12. April: Ed O’Neill, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. April: Knut Kristiansen, norwegischer Jazzpianist
- 15. April: Willi Neuberger, deutscher Fußballspieler
- 15. April: Winfried Nachtwei, deutscher Politiker
- 15. April: Friedrich Chlubna, österreichischer Schachproblemkomponist († 2005)
- 15. April: Beate Morgenstern, deutsche Schriftstellerin
- 16. April: Peteris Vasks, lettischer Komponist
- 18. April: Skip Spence, US-amerikanischer Rockmusiker († 1999)
- 19. April: Tim Curry, englischer Schauspieler und Sänger
- 20. April: Sabine Bergmann-Pohl, deutsche Politikerin
- 20. April: Irene Ellenberger, deutsche Politikerin
- 20. April: Ricardo Maduro, Politiker aus Honduras
- 21. April: Patrick Rambaud, französischer Schriftsteller
- 21. April: Xaver Schwarzenberger, österreichischer Kameramann und Regisseur
- 22. April: John Waters, US-amerikanischer Filmregisseur
- 23. April: Clemente Domínguez y Gómez, Oberhaupt der Palmarianisch-katholischen Kirche († 2005)
- 24. April: Stafford James, US-amerikanischer Jazz-Bassist
- 25. April: Andrzej Seweryn, polnischer Schauspieler
- 25. April: Wladimir Wolfowitsch Schirinowski, russischer Politiker und Abgeordneter der Duma
- 25. April: Talia Shire, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. April: Vera F. Birkenbihl, deutsche Managementtrainerin und Sachbuchautorin
- 27. April: Gordon Haskell, britischer Musiker
- 27. April: Franz Roth, deutscher Fußballspieler
- 27. April: Gerd Wiltfang, deutscher Springreiter († 1997)
- 29. April: Karl-Heinz Funke, deutscher Politiker
- 29. April: Humphrey Carpenter, englischer Schriftsteller und Biograph († 2005)
- 30. April: Ulla Hahn, deutsche Schriftstellerin
- 30. April: Carl XVI. Gustaf, schwedischer König
- 30. April: Bill Plympton, US-amerikanischer Trickfilmzeichner
- 1. Mai: Joanna Lumley, britische Schauspielerin und Fotomodell
- 1. Mai: Bruce Robinson, britischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
- 1. Mai: Rainer Slotta, deutscher Industriearchäologe
- 1. Mai: John Woo, chinesischer Regisseur und Filmproduzent
- 1. Mai: Peter Kostelka, österreichischer Politiker
- 2. Mai: David Suchet, britischer Schauspieler
- 3. Mai: José Genoíno, brasilianischer Politiker
- 3. Mai: John Primer, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Songschreiber
- 4. Mai: John Watson, nordirischer Autorennfahrer
- 6. Mai: Heinz Eggert, deutscher Politiker und MdL
- 6. Mai: Carolyn Garcia, Merry-Pranksters-Ikone
- 7. Mai: Thelma Houston, US-amerikanische R&B- und Disco-Sängerin
- 7. Mai: Bill Kreutzmann, US-amerikanischer Rockmusiker, Schlagzeuger
- 9. Mai: Drafi Deutscher, deutscher Sänger, Komponist und Musikproduzent (†2006)
- 9. Mai: Candice Bergen, US-amerikanische Schauspielerin
- 10. Mai: Dave Mason, britischer Musiker
- 10. Mai: Franz-Josef Paefgen, deutscher Manager
- 10. Mai: Tony Clunn, englischer Major und Hobbyarchäologe
- 10. Mai: Ulrich Stranz, deutscher Komponist († 2004)
- 10. Mai: Donovan, schottischer Rockpoet
- 10. Mai: Biruté Galdikas, Zoologin und Verhaltensforscherin
- 11. Mai: László Polgár, ungarischer Pädagoge
- 12. Mai: Daniel Libeskind, Architekt, Vertreter des Dekonstruktivismus
- 12. Mai: Horst Schnellhardt, deutscher Europaabgeordneter
- 13. Mai: Jean Rondeau, französischer Autorennfahrer und Konstrukteur († 1985)
- 15. Mai: Klaus-Peter Siegloch, deutscher Journalist und ZDF-Moderator
- 15. Mai: Hellmuth Eichner, deutscher Maler und Bildhauer
- 15. Mai: L. Neil Smith, US-amerikanischer Autor
- 16. Mai: Robert Fripp, englischer Gitarrist und Komponist des Progressive Rock
- 17. Mai: Uwe Bartels, deutscher Politiker
- 17. Mai: Udo Lindenberg, deutscher Rockmusiker
- 18. Mai: Gerd Langguth, Politikwissenschaftler und Bundestagsabgeordneter
- 19. Mai: Kurt Joachim Lauk, deutscher Europaabgeordneter, Präsident des Wirtschaftsrates
- 19. Mai: Michele Placido, italienischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor
- 19. Mai: André the Giant, Wrestler und Schauspieler († 1993)
- 20. Mai: Dan Diner, Historiker und politischer Schriftsteller
- 20. Mai: Cher, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
- 20. Mai: Mario Guilloti, argentinischer Boxer
- 20. Mai: Craig Patrick, US-amerikanischer Eishockeyspieler und -trainer
- 20. Mai: Michel Longtin, kanadischer Komponist
- 20. Mai: Norbert Hauser, deutscher Politiker
- 21. Mai: Erwin Kostedde, deutscher Bundesligafußballspieler und Nationalspieler
- 22. Mai: George Best, nordirischer Fußballspieler († 2005)
- 22. Mai: Brigitte Wimmer, Politikerin
- 23. Mai: Don Moye, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger , Sänger und Komponist
- 23. Mai: Ruth Underwood, US-amerikanische Perkussionistin
- 24. Mai: Thomas Nordahl, schwedischer Fußballspieler und -trainer
- 24. Mai: Irena Szewińska, polnische Leichtathletin
- 24. Mai: Tansu Çiller, türkische Politikerin
- 26. Mai: Radua Ashur, ägyptische Schriftstellerin und Professorin für englische Literaturwissenschaft
- 26. Mai: Ruprecht Polenz, deutscher Politiker
- 26. Mai: Mick Ronson, britischer Gitarrist, Komponist, Multiinstrumentalist, Arrangeur und Produzent († 1993)
- 27. Mai: Niels-Henning Ørsted Pedersen, dänischer Jazzbassist und Instrumentalist († 2005)
- 27. Mai: Eike Hovermann, deutscher Politiker
- 28. Mai: Bruno Oberhammer, österreichischer Komponist, Organist und Musikpädagoge
- 30. Mai: Dragan Džajić, jugoslawischer Fußballspieler
- 31. Mai: Gabriele Goettle, deutsche Journalistin und Schriftstellerin
- 31. Mai: Agnes Schierhuber, österreichische Politikerin
- 1. Juni: Werner Müller, deutscher Manager
- 2. Juni: Inga Nielsen, dänische Opernsängerin († 2008)
- 2. Juni: Peter Sutcliffe, englischer Serienmörder
- 3. Juni: Michael Clarke, US-amerikanischer Schlagzeuger († 1993)
- 5. Juni: Herbert Prügl, österreichischer Motorradrennfahrer († 2007)
- 6. Juni: Lasse Hallström, schwedischer Regisseur
- 6. Juni: Tony Levin, US-amerikanischer Musiker
- 7. Juni: Manfred Ritschel, deutscher Fußballspieler
- 8. Juni: Pearlette Louisy, Generalgouverneurin von St Lucia
- 8. Juni: Eiji Morioka, japanischer Boxer († 2004)
- 8. Juni: Alan Scarfe, britischer Schauspieler
- 9. Juni: Deyda Hydara, gambischer Journalist
- 11. Juni: Jan Petersen, norwegischer konservativer Politiker, Jurist und Diplomat
- 12. Juni: Margot Queitsch, deutsche Politikerin und MdL
- 13. Juni: Peter Spahn, deutscher Althistoriker
- 13. Juni: Ranulph Glanville, britischer Philosoph und Architekt
- 14. Juni: Ahmed Zahir, afghanischer Sänger († 1979)
- 14. Juni: Donald Trump, US-amerikanischer Unternehmer
- 15. Juni: Brigitte Fossey, französische Schauspielerin
- 15. Juni: Demis Roussos, griechischer Sänger
- 16. Juni: Ian Matthews, britischer Folkgitarrist und -sänger
- 16. Juni: Volker Blumentritt, deutscher Politiker
- 16. Juni: Rick Adelman, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 17. Juni: Eduardo Camaño, argentinischer Politiker, Präsident für 2 Tage
- 17. Juni: Gérard Grisey, französischer Komponist († 1998)
- 17. Juni: Peter Rosei, österreichischer Schriftsteller
- 17. Juni: Barry Manilow, US-amerikanischer Sänger
- 18. Juni: Maria Bethânia, brasilianische Sängerin, Komponistin und Liedermacherin
- 18. Juni: Fabio Capello, italienischer Fußballspieler, Fußballtrainer
- 18. Juni: Hanny Alders, niederländische Bestsellerautorin
- 19. Juni: Nina (Sängerin), deutsche Sängerin († 2005)
- 20. Juni: Ahmed Benbitour, algerischer Politiker
- 20. Juni: Bob Vila, kubanisch-US-amerikanischer Gastgeber von Heimwerker-Fernsehsendungen
- 20. Juni: Xanana Gusmão, Präsident von Osttimor
- 20. Juni: Zülfü Livaneli, türkischer Komponist, Sänger, Schriftsteller und Filmregisseur
- 21. Juni: David Weiss, Schweizer Künstler
- 21. Juni: Steve Merrill, US-amerikanischer Politiker
- 22. Juni: Eliades Ochoa, kubanischer Gitarrist und Sänger
- 23. Juni: Franziska Wiethold, Vorstandsmitglied von ver.di
- 25. Juni: Roméo Dallaire, Kommandant der Blauhelmtruppen der Vereinten Nationen in Ruanda
- 25. Juni: Siegfried Fietz, deutscher Liedermacher (Texter, Komponist und Produzent)
- 25. Juni: Henk van Kessel, niederländischer Motorradrennfahrer
- 25. Juni: Ulrik le Fevre, dänischer Fußballspieler
- 26. Juni: Maria von Welser, deutsche Fernsehjournalistin
- 26. Juni: Gerhard Tötschinger, österreichischer Schauspieler und Schriftsteller
- 26. Juni: Manon, Zürcher Künstlerin
- 27. Juni: Zsuzsanna Gahse, deutsche Schriftstellerin
- 28. Juni: Robert Lynn Asprin, US-amerikanischer Schriftsteller († 2008)
- 29. Juni: Gitte Hænning, dänische Sängerin
- 29. Juni: Ernesto Pérez Balladares, Politiker und Staatspräsident von Panama
- 29. Juni: Egon von Fürstenberg, Schweizer Modedesigner († 2004)
- 30. Juni: Helmut Dubiel, deutscher Soziologe, Professor an der Universität Gießen
- 30. Juni: Ginette Bellavance, italienische Komponistin, Sängerin und Schauspielerin
- 30. Juni: Giles Swayne, britischer Komponist
- 1. Juli: Stefan Aust, Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Der Spiegel
- 1. Juli: Hans-Michael Goldmann, deutscher Politiker
- 1. Juli: Alceu Valença, Karnevalsmusiker in Olinda
- 1. Juli: Mireya Moscoso, panamesische Präsidentin
- 2. Juli: Jean-Luc Darbellay, Schweizer Komponist, Dirigent, Klarinettist und Arzt
- 2. Juli: Richard Axel, US-amerikanischer Mediziner, Nobelpreisträger
- 3. Juli: Leszek Miller, polnischer Politiker und Ministerpräsident
- 3. Juli: Johnny Lee, US-amerikanischer Country-Musiker
- 4. Juli: Birgit Schnieber-Jastram, deutsche Politikerin
- 4. Juli: Michael Milken, US-amerikanischer Finanzier und Investmentbanker
- 5. Juli: Gerardus 't Hooft, niederländischer Physiker
- 5. Juli: Giuseppe Furino, italienischer Fußballspieler
- 5. Juli: Gerd Lüdemann, Theologe
- 6. Juli: George W. Bush, 43. Präsident der USA, Gouverneur von Texas
- 6. Juli: Sylvester Stallone, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. Juli: Kuno Bärenbold, deutscher Schriftsteller († 2008)
- 9. Juli: Bon Scott, Rockmusiker († 1980)
- 10. Juli: Jean-Pierre Jarier, französischer Automobilrennfahrer
- 10. Juli: Sue Lyon, US-amerikanische Schauspielerin
- 11. Juli: Gabriele Gysi, deutsche Schauspielerin und Regisseurin
- 11. Juni: Reino Laine, finnischer Jazzbassist
- 11. Juli: Walter Franz Altherr, deutscher Politiker
- 12. Juli: Jens Beutel, Oberbürgermeister von Mainz
- 12. Juli: Seán Keane, irischer Geigenspieler
- 12. Juli: Ricardo-Horacio Neumann, argentinischer Fußballspieler
- 13. Juli: Pierre-Yves Artaud, französischer Flötist, Komponist und Musikpädagoge
- 13. Juli: Wolfgang Heubisch, bayerischer Politiker
- 13. Juli: Cheech Marin, US-amerikanischer Schauspieler
- 14. Juli: James Saunders, US-amerikanischer Balletttänzer und Choreograph († 1996)
- 15. Juli: Dieter Herzog, deutscher Fußballspieler
- 15. Juli: Achim Mentzel, deutscher Musiker
- 15. Juli: Linda Ronstadt, US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin
- 17. Juli: Karl Peter Bruch, deutscher Politiker
- 18. Juli: Svein Ludvigsen, norwegischer Politiker
- 18. Juli: Siegfried Broß, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 18. Juli: Karel de Rooij, niederländischer Musiker und Kabarettist
- 19. Juli: Alan Gorrie, australischer Musiker und Sänger
- 19. Juli: Ulli Martin, deutscher Schlagersänger
- 19. Juli: Ilie Năstase, rumänischer Tennisspieler
- 20. Juli: Heorhij Kirpa, Transportminister der Ukraine († 2004)
- 21. Juli: Friedhelm Julius Beucher, deutscher Politiker
- 22. Juli: James Edgar, US-amerikanischer Politiker
- 22. Juli: Danny Glover, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. Juli: Mireille Mathieu, französische Sängerin
- 23. Juli: Buffy Ettmayer, österreichischer Fußballspieler
- 23. Juli: Andy Mackay, britischer Musiker
- 25. Juli: Rita Marley, jamaikanische Reggaemusikerin kubanischer Herkunft
- 26. Juli: Erwin Huber, deutscher Politiker und MdL
- 26. Juli: Heiko Postma, deutscher Publizist, Schriftsteller und Übersetzer
- 26. Juli: Wolfgang Schneiderhan, Generalinspekteur der Bundeswehr
- 27. Juli: Toktar Ongarbajewitsch Aubakirow, kasachischer Militärpilot und Raumfahrer
- 27. Juli: Donald Louis Evans, US-amerikanischer Politiker
- 27. Juli: Rade Šerbedžija, serbischer Schauspieler
- 27. Juli: Donny the Punk, US-amerikanischer Aktivist für Gefangenenrechte († 1996)
- 29. Juli: David Geringas, in Deutschland lebender, litauischer Dirigent und Cellist
- 30. Juli: Gerald Freihofner, österreichischer Journalist
- 1. August: David Calder, britischer Schauspieler
- 2. August: Oliver Seraphin, dominikanischer Geschäftsmann, Politiker und Premierminister
- 3. August: Jack Straw, britischer Politiker der Labour-Party
- 4. August: Uri Mayer, kanadischer Dirigent und Violist
- 5. August: Rick van der Linden, niederländischer Komponist und Keyboarder († 2006)
- 5. August: Marie de Hennezel, französische Psychologin, Psychotherapeutin und Sachbuchautorin
- 6. August: Allan Holdsworth, englischer Jazzgitarrist
- 6. August: Élisabeth Guigou, französische Politikerin
- 6. August: Peter Simonischek, österreichischer Schauspieler
- 6. August: Roh Moo-hyun, südkoreanischer Präsident
- 8. August: Ed Schafer, US-amerikanischer Politiker
- 8. August: Dragutin Surbek, kroatischer Tischtennisspieler
- 9. August: Carlos José Ñáñez, Erzbischof von Córdoba
- 11. August: Gerhard Wächter, deutscher Politiker und MdB
- 11. August: Norbert Thom, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
- 11. August: Óscar Berger Perdomo, guatemaltekischer Politiker und Präsident Guatemalas
- 11. August: Marilyn vos Savant, US-amerikanische Zeitungskolumnistin
- 14. August: Larry Graham, Jr., US-amerikanischer Sänger, Musiker, Songwriter und Musikproduzent
- 14. August: Bjørn Howard Kruse, norwegischer Komponist und Jazzmusiker
- 16. August: Masud Barzani, kurdischer Politiker
- 16. August: Alexander Stephan, deutsch-amerikanischer Germanist und Universitätsprofessor
- 16. August: Lesley Ann Warren, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. August: Marion Maerz, deutsche Schlagersängerin
- 17. August: Bernd Noske, deutscher Schlagzeuger und Sänger
- 17. August: Helmut Pechlaner, Direktor des Tiergarten Schönbrunn in Wien
- 17. August: Angel Romero, spanischer Gitarrist und Dirigent
- 18. August: Franz-Joseph Peine, deutscher Rechtswissenschaftler
- 19. August: Bill Clinton, 42. Präsident der USA von 1993–2001
- 19. August: Willi Lemke, deutscher Fußball-Funktionär und Politiker
- 19. August: Beat Raaflaub, Schweizer Dirigent
- 20. August: Henryk M. Broder, deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller
- 20. August: Axel Dirx, deutscher Politiker (SPD) und Gewerkschafter (IG Metall)
- 20. August: Jürgen Hambrecht, deutscher Industriemanager
- 20. August: Hans Meiser, deutscher Fernsehmoderator
- 20. August: Laurent Fabius, französischer Politiker
- 20. August: Gudrun Schaich-Walch, deutsche Politikerin
- 22. August: K. C. Cole, US-amerikanische Wissenschaftsjournalistin und Schriftstellerin
- 23. August: Keith Moon, britischer Musiker († 1978)
- 24. August: Manfred Zapf, deutscher Fußballspieler
- 26. August: Ottilie Scholz, deutsche Politikerin, Oberbürgermeisterin in Bochum
- 26. August: Tom Ridge, US-amerikanischer Politiker
- 26. August: Mark Snow, US-amerikanischer Filmmusik-Komponist
- 28. August: Franz Obermeier, deutscher Politiker
- 28. August: Anders Gärderud, schwedischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 29. August: Bob Beamon, US-amerikanischer Leichtathlet
- 30. August: Anne-Marie von Dänemark, Königin von Griechenland
- 30. August: Jacques Tardi, französischer Comiczeichner
- 1. September: Barry Gibb, britischer Sänger, Komponist, Produzent
- 2. September: Angelika Volquartz, Lehrerin und Politikerin, Oberbürgermeisterin von Kiel
- 3. September: Dan O’Bannon, Drehbuchautor und Regisseur
- 5. September: Freddie Mercury, britischer Rocksänger († 1991)
- 6. September: Werner Metzen, deutscher Unternehmer († 1997)
- 7. September: Francisco Varela, chilenischer Biologe and Philosoph († 2001)
- 9. September: Billy Preston, US-amerikanischer Soulmusiker († 2006)
- 10. September: Michèle Alliot-Marie, französische Politikerin
- 10. September: James Hines, US-amerikanischer Leichtathlet
- 12. September: Minnie Bruce Pratt, US-amerikanische Schriftstellerin und Hochschullehrerin
- 13. September: Amon Goeth Kommandant des Zwangsarbeitlagers Plaszow - Krakau
- 13. September: Frank Marshall, US-amerikanischer Filmproduzent, Regisseur und Schauspieler
- 14. September: Herbert Kubicek, Professor für Angewandte Informatik
- 15. September: Oliver Stone, US-amerikanischer Regisseur
- 15. September: Tommy Lee Jones, US-amerikanischer Schauspieler
- 17. September: Barbara Weiler, deutsche Europaabgeordnete
- 18. September: Mark Steedman, britischer Linguist und Psychologe
- 18. September: Hans Kollhoff, deutscher Architekt
- 18. September: Hans Podiuk, deutscher Politiker
- 18. September: Nicholas Clay, englischer Schauspieler († 2000)
- 19. September: John Robert Coghlan, englischer Schlagzeuger
- 21. September: Dolores Schmidinger, österreichische Schauspielerin und Kabarettistin
- 22. September: Dieter Wiefelspütz, deutscher Politiker und SPD-Mitglied
- 23. September: Brigitte Seebacher-Brandt, deutsche Historikerin, Journalistin und Publizistin
- 23. September: Franz Fischler, EU-Kommissar, Politiker, Minister
- 23. September: Gisela Frick, deutsche Politikerin
- 24. September: Uschi Obermaier, deutsches Model
- 24. September: César Pedroso, kubanischer Pianist
- 26. September: Andrea Dworkin, US-amerikanische Feministin und Soziologin († 2005)
- 27. September: Matthias Schultheiss, deutscher Comic-Zeichner und -Autor
- 28. September: Kenneth Knudsen, dänischer Jazzmusiker
- 1. Oktober: Dave Holland, britischer Jazzbassist und Komponist
- 2. Oktober: Ron Griffiths, britischer Rocksänger und -gitarrist
- 3. Oktober: Tristan Keuris, niederländischer Komponist und Musiker († 1996)
- 4. Oktober: Susan Sarandon, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. Oktober: Kjell Johansson, schwedischer Tischtennisspieler
- 6. Oktober: Otmar Bernhard, deutscher Politiker
- 7. Oktober: Georg Danzer, österreichischer Liedermacher und Sänger
- 7. Oktober: Valeria Bufanu, rumänische Leichtathletin und Olympionikin
- 8. Oktober: Jean-Jacques Beineix, französischer Filmregisseur
- 8. Oktober: Lennox Miller, jamaikanischer Leichtathlet († 2004)
- 8. Oktober: Dennis Kucinich, US-amerikanischer Politiker
- 8. Oktober: Alexander Georgijewitsch Gorschkow, russischer Eiskunstläufer, Eiskunstlauftrainer und Sportfunktionär
- 8. Oktober: John T. Walton, US-amerikanischer Unternehmer († 2005)
- 9. Oktober: Gert Loschütz, deutscher Schriftsteller
- 10. Oktober: John Prine, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 11. Oktober: Rabah Belamri, algerischer Schriftsteller († 1995)
- 11. Oktober: Sawao Kato, japanischer Kunstturner
- 11. Oktober: George McCorkle, US-amerikanischer Musiker und Songwriter († 2007)
- 11. Oktober: E. Y. Meyer, Schweizer Schriftsteller
- 11. Oktober: Daryl Hall, US-amerikanischer Pop-Sänger
- 14. Oktober: Justin Hayward, britischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
- 14. Oktober: François Bozizé, Präsident der Zentralafrikanischen Republik
- 15. Oktober: Herbert Napp, deutscher Rechtsanwalt und Bürgermeister von Neuss am Rhein
- 15. Oktober: Tessa de Loo, niederländische Schriftstellerin
- 15. Oktober: Victor Banerjee, indischer Schauspieler
- 16. Oktober: Palle Danielsson, schwedischer Jazz-Bassist
- 16. Oktober: Wolfgang Rübsam, deutsch-US-amerikanischer Organist und Musikpädagoge
- 17. Oktober: Wolfgang Welsch, deutscher Philosoph
- 17. Oktober: Adam Michnik, polnischer Essayist und politischer Publizist
- 17. Oktober: Bob Seagren, US-amerikanischer Leichtathlet
- 18. Oktober: Michel Graillier, französischer Jazzpianist († 2003)
- 18. Oktober: Howard Shore, kanadischer Komponist und Dirigent
- 19. Oktober: Brigitte Baumeister, deutsche Politikerin, MdB
- 19. Oktober: Jürgen Croy, deutscher Torhüter
- 19. Oktober: Philip Pullman, englischsprachiger Schriftsteller
- 20. Oktober: Lucien van Impe, belgischer Radrennfahrer
- 20. Oktober: Elfriede Jelinek, österreichische Schriftstellerin
- 23. Oktober: Mel Martinez, US-amerikanischer Politiker, Senator für Florida
- 24. Oktober: Karen Silkwood, Gewerkschafts-Aktivistin und Chemie-Technikerin († 1974)
- 25. Oktober: Elías Figueroa, chilenischer Fußballspieler
- 26. Oktober: Pat Sajak, US-amerikanische Moderator
- 27. Oktober: Ivan Reitman, kanadischer Regisseur und Filmproduzent
- 27. Oktober: Carrie Snodgress, US-amerikanische Schauspielerin († 2004)
- 29. Oktober: Peter Green, britischer Bluesrock-Gitarrist und Mitbegründer der Gruppe Fleetwood Mac
- 30. Oktober: William Thurston, US-amerikanischer Mathematiker und ein Träger der Fields-Medaille 1982
- 30. Oktober: Chris Slade, Schlagzeuger der australischen Hardrock-Band AC/DC
- 1. November: Dennis Muren, amerikanischer Special-Effects-Veteran des amerikanischen Kinos
- 1. November: Ric Grech, britischer Rockmusiker († 1990)
- 1. November: Ingeborg Junge-Reyer, deutsche Politikerin
- 1. November: Erich Schärer, Schweizer Bobfahrer
- 2. November: Giuseppe Sinopoli, italienischer Dirigent, Komponist, Mediziner und Archäologe († 2001)
- 3. November: Reinhard Karl, deutscher Alpinist, Fotograf und Schriftsteller († 1982)
- 3. November: Tom Savini, US-amerikanischer Filmschauspieler, Regisseur
- 3. November: Helmut Frommhold, deutscher Rockmusiker, Komponist
- 4. November: Luciana Serra, italienische Opernsängerin
- 4. November: David Garibaldi, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 5. November: Gram Parsons, Musiker (Country Rock) († 1973)
- 6. November: Jürgen Bartsch, deutscher Serienmörder († 1976)
- 6. November: Sally Field, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. November: Christa Heilmann, deutsche Sprechwissenschaftlerin und Hochschullerhrerin
- 6. November: Maximilian Lehmer, deutscher Politiker und MdB
- 6. November: Paul Lynch, britisch-kanadischer Regisseur
- 6. November: Dieter Zembski, deutscher Fußballer
- 7. November: Hans-Günter Bruckmann, deutscher Politiker
- 7. November: Gilius van Bergeijk, niederländischer Komponist und Musikpädagoge
- 8. November: Roy Wood, britischer Songschreiber und Gitarrist
- 8. November: Monika Dannemann, deutsche Freundin des Musikers Jimi Hendrix († 1996)
- 8. November: Peter Maiwald, deutscher Schriftsteller († 2008)
- 9. November: Josef Broukal, österreichischer Journalist und Politiker
- 10. November: Hannes Swoboda, österreichischer Politiker
- 11. November: Al Holbert, US-amerikanischer Autorennfahrer († 1988)
- 11. November: Andreas Reimann, deutscher Schriftsteller und Grafiker
- 12. November: Keith Claudius Mitchell, Premierminister von Grenada
- 13. November: Katrin Eigenfeld, deutsche Politikerin
- 13. November: Ray Wylie Hubbard, US-amerikanischer Country-Musiker
- 13. November: Stanisław Barańczak, polnischer Dichter, Übersetzer und Literaturwissenschaftler
- 15. November: Halil Haxhosaj, albanischer Schriftsteller
- 15. November: Rino Vernizzi, italienischer Fagottist
- 16. November: Wolfgang Kleff, deutscher Fußballspieler
- 16. November: Ole Olsen, dänischer Bahnsportler
- 17. November: Terry Branstad, US-Amerikanischer Politiker
- 17. November: Martin Barre, Lead-Gitarrist von Jethro Tull
- 18. November: Alan Dean Foster, US-amerikanischer SF- und Fantasy-Autor
- 18. November: Amanda Lear, britisch-asiatische Sängerin, Entertainerin und Tänzerin
- 19. November: Claus Asendorf, deutscher Jurist und Richter am Bundesgerichtshof
- 20. November: Duane Allman, Slide-Gitarren-Legende, Rock- und Blues-Gitarrist († 1971)
- 20. November: Alice Aycock, US-amerikanische Bildhauerin
- 21. November: Helmut Bergfelder, deutscher Fußballspieler
- 22. November: Aston Barrett, jamaikanischer Reggae-Bassist (The Wailers)
- 22. November: Friedhelm Mönter, deutscher Journalist und Radio-Moderator
- 23. November: Agnes Buen Garnås, norwegische Folksängerin
- 23. November: Ludwig Bründl, deutscher Fußballspieler
- 24. November: Kurt Segner, deutscher Politiker und MdB
- 24. November: Ted Bundy, US-amerikanischer Serienmörder († 1989)
- 24. November: Oscar Milani, deutsch-argentinischer Cembalist
- 25. November: Maximilian Herberger, Universitätsprofessor der Rechtswissenschaft
- 26. November: Pfuri Baldenweg, australisch-schweizerischer Musiker und Mundharmonika-Spieler
- 26. November: Ray Kennedy, US-amerikanischer Sänger
- 27. November: Sabine Bard, deutsche Politikerin, MdB
- 27. November: Ludwig Fels, deutscher Schriftsteller
- 28. November: Joe Dante, US-amerikanischer Filmregisseur
- 29. November: Eamonn Campbell, irischer Folk-Musiker
- 29. November: Karin Rehbock-Zureich, deutsche Politikerin
- 29. November: Franz Merkhoffer, deutscher Fußballspieler
- 29. November: Silvio Rodríguez, kubanischer Liedermacher
- 1. Dezember: Gilbert O'Sullivan, irischer Songschreiber und Sänger
- 1. Dezember: Rudolf Buchbinder, österreichischer Konzertpianist
- 1. Dezember: Tunc Hamarat, österreichischer Schachspieler türkischer Abstammung
- 2. Dezember: Mark Hanson, US-amerikanischer, lutherischer Bischof
- 2. Dezember: David Macaulay, US-amerikanischer Architekt, Kunstgeschichtler und Grafiker
- 2. Dezember: Gianni Versace italienischer Modeschöpfer
- 2. Dezember: Hans-Jürgen Veil, deutscher Ringer
- 2. Dezember: Franz Wurz, österreichischer Autorennfahrer
- 3. Dezember: Joop Zoetemelk, niederländische Radrennfahrer
- 4. Dezember: Pierre Even, Luxemburger Komponist
- 4. Dezember: Geert Mak, niederländischer Journalist und Historiker
- 5. Dezember: Hans Liechti, Schweizer Kameramann
- 5. Dezember: José Carreras, spanischer Tenor
- 6. Dezember: Willie Hutch, US-amerikanischer Sänger und Musikproduzent († 2005)
- 7. Dezember: Ernst Uhrlau, deutscher Geheimdienstkoordinator der Bundesregierung
- 8. Dezember: Jacques Bourboulon, französischer Fotograf
- 8. Dezember: Noël Forgeard, französischer Manager
- 8. Dezember: John B. Taylor, US-amerikanischer Professor für Volkswirtschaft
- 9. Dezember: Erich Beer, deutscher Fußballspieler
- 9. Dezember: Mervyn Davies, walisischer Rugbyspieler
- 9. Dezember: Erich G. Fritz, deutscher Politiker und MdB
- 9. Dezember: Sonia Gandhi, indische Politikerin und Präsidentin der indischen Kongresspartei
- 10. Dezember: Eberhard Aurich, 1. Sekretär des Zentralrates der FDJ in der DDR
- 10. Dezember: Flores Chaviano, kubanischer Komponist, Gitarrist und Dirigent
- 10. Dezember: Catherine Hiegel, französische Schauspielerin
- 10. Dezember: Werner Brinkmann, Alleinvorstand der Stiftung Warentest
- 11. Dezember: Susanne Kastner, deutsche Politikerin
- 11. Dezember: Thorwald Dethlefsen, Esoteriker und Buchautor
- 12. Dezember: Bruce Ditmas, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 12. Dezember: Renzo Zorzi, italienischer Autorennfahrer
- 13. Dezember: Pierino Prati, italienischer Fußballspieler
- 14. Dezember: Jane Birkin, britische Schauspielerin und Sängerin
- 14. Dezember: Julia Edenhofer, deutsche Buchautorin und Hörfunkmoderatorin
- 14. Dezember: Ruth Fuchs, deutsche Sportlerin und Politikerin
- 14. Dezember: Stan Smith, US-amerikanischer Tennisspieler
- 14. Dezember: Patty Duke, US-amerikanische Schauspielerin
- 14. Dezember: Sanjay Gandhi, indischer Politiker, Sohn von Indira Gandhi († 1980)
- 15. Dezember: Reinhard Rauball, deutscher Jurist
- 15. Dezember: Carmine Appice, US-amerikanischer Rockmusiker, Schlagzeuger
- 15. Dezember: Žarko Puhovski, Professor für Politische Philosophie in Zagreb
- 16. Dezember: Ernst Hack, österreichischer Ringer
- 16. Dezember: Trevor Pinnock, englischer Dirigent und Cembalist
- 16. Dezember: Benny Andersson, schwedischer Sänger und Musiker
- 16. Dezember: Roland Sandberg, schwedischer Fußballspieler
- 17. Dezember: Martin Smith, englischer Schlagzeuger und Schlagzeuger († 1997)
- 18. Dezember: Steve Biko, Begründer der Black-Consciousness-Bewegung († 1977)
- 18. Dezember: Steven Spielberg, US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor
- 19. Dezember: Jean-Christophe Mitterrand, französischer Präsidentensohn und Berater
- 19. Dezember: Robert Urich, US-amerikanischer Schauspieler († 2002)
- 19. Dezember: Til Schweiger, deutscher Schauspieler
- 20. Dezember: Uri Geller, Bühnenmagier
- 20. Dezember: Dick Wolf, US-amerikanischer Produzent
- 21. Dezember: Carl Wilson, US-amerikanischer Musiker (The Beach Boys) († 1998)
- 24. Dezember: Jan Akkerman, niederländischer Musiker, Rock- und Jazz-Gitarrist
- 24. Dezember: Erwin Pröll, österreichischer Politiker und Landeshauptmann von Niederösterreich
- 24. Dezember: Andrew Chi-Chih Yao, Informatiker
- 25. Dezember: Tina Rainford, deutsche Sängerin
- 26. Dezember: Uli Stein, deutscher Cartoonist
- 27. Dezember: Hans Weder, Schweizer Theologe mit Fachgebiet Neues Testament.
- 27. Dezember: Schiffkowitz, österreichischer Musiker
- 28. Dezember: Pierre Falardeau, frankokanadischer Regisseur und politischer Aktivist
- 28. Dezember: Edgar Winter, US-amerikanischer Musiker
- 29. Dezember: Marianne Faithfull, britische Musikerin und Schauspielerin
- 29. Dezember: Gilles Peress, französischer Foto-Reporter
- 30. Dezember: Hans-Hubert Vogts, deutscher Fußballspieler und Bundestrainer
- 30. Dezember: Willibald Böck, deutscher Politiker
- 30. Dezember: Clive Bunker, englischer Schlagzeuger
- 30. Dezember: Marc Forné Molné, Regierungschef von Andorra (1994–2005), Politiker, Jurist
- 30. Dezember: Gerry Neef, deutscher Fußballspieler († 2010)
- 30. Dezember: Patti Smith, US-amerikanische Rockmusikerin und Rockpoetin
- 31. Dezember: Ljudmila Alexejewna Pachomowa, russische Eiskunstläuferin († 1986)
- John Almond, britischer Popmusiker an Flöte und Saxofon
- Rainer Bloss, deutscher Keyboarder und Synthesizer-Spezialist
- Domingo Cavallo, argentinischer Ökonom und Politiker
- Egidius Doll, deutscher Organist
- Ángel Serafín Seriche Dougan, äquatorialguineischer Premierminister
- Faradsch Fauda, ägyptischer Agrarwissenschaftler, Publizist, Intellektueller und politischer Aktivist
- Leslie Harvey, schottischer Rock-Gitarrist
- Ralph Heid, Schweizer Xylophonist
- Huang Huahua, chinesischer Politiker
- Karl-Dieter Grüske, deutscher Professor
- Yasuo Kuwahara, japanischer Mandolinist und Komponist († 2003)
- Ray Lema, kongolesischer Schlagzeuger
- Lü Zushan, chinesischer Politiker
- Lin Shusen, chinesischer Politiker
- Milan Šamko, deutscher Pianist und Keyboarder
- Wolfgang Sobek, deutscher Chemiker
- Hans Joachim Teichler, deutscher Sportwissenschaftler
- Sammy Vomáčka, tschechischer Gitarrist
- Conrad Zwicky, schweizerischer Bratschist und Komponist
- 2. Januar: Eduard Kado, deutscher Maler, Zeichner, Bildhauer und Kunstgewerbler (* 1875)
- 3. Januar: Gustav Witt, deutscher Astronom (* 1866)
- 4. Januar: Friedrich von Bodelschwingh der Jüngere, deutscher Theologe (* 1877)
- 8. Januar: Paula Müller-Otfried, Frauenrechtlerin und Politikerin (* 1865)
- 9. Januar: Countee Cullen, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1903)
- 18. Januar: Ludwig Huber, deutscher Landwirt und Politiker (* 1889)
- 19. Januar: Frank Stephen Meighen, kanadischer Offizier und Kunstmäzen (* 1870)
- 29. Januar: Harry Hopkins, US-amerikanischer Politiker (* 1890)
- 29. Januar: Sidney Jones, englischer Komponist und Dirigent (* 1861)
- 23. Januar: Heinrich Bongartz, deutscher Jagdflieger im 1. Weltkrieg (* 1892)
- 1. Februar: Hans Bethge, deutscher Dichter (* 1876)
- 6. Februar: Gustav Böß, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Berlin (* 1873)
- 8. Februar: Felix Hoffmann, deutscher Chemiker (* 1868)
- 15. Februar: Hans Woldemar Schack, deutscher Botaniker (*1878)
- 19. Februar: Adolf Lorenz, Orthopäde und Vater des Verhaltensforschers Konrad Lorenz (1854)
- 19. Februar: Esther von Kirchbach, deutsche Publizistin (* 1894)
- 20. Februar: André Jolles, niederländischer Literaturwissenschaftler (* 1874)
- 24. Februar: Hugh Allen, englischer Dirigent, Organist und Musikpädagoge (* 1869)
- 24. Februar: René Le Bègue, französischer Rennfahrer (* 1914)
- 6. März: William Henry Wills, US-amerikanischer Politiker (* 1882)
- 10. März: Karl Hans Strobl, österreichischer Schriftsteller (* 1877)
- 11. März: Ahmad Kasravi, iranischer Sprachwissenschaftler, Historiker und Philosoph (* 1890)
- 12. März: József Gera, ungarischer Kinderarzt, Politiker und Nationalsozialist
- 13. März: Thomas Dunhill, englischer Komponist (* 1877)
- 13. März: Karl Haushofer, deutscher Militär und Geopolitiker (* 1869)
- 14. März: Werner von Blomberg, deutscher General und Minister (* 1878)
- 14. März: Hubert D. Stephens, US-amerikanischer Politiker (* 1875)
- 20. März: Henry Handel Richardson, australische Schriftstellerin (* 1870)
- 22. März: Clemens August Graf von Galen, deutscher Kardinal (* 1878)
- 23. März: Gilbert Newton Lewis, amerikanischer Physikochemiker (* 1875)
- 24. März: Alexander Aljechin, russischer Schachmeister (* 1892)
- 26. März: Alexandru Zirra, rumänischer Komponist (* 1883)
- 31. März: Martin Davey, US-amerikanischer Politiker (* 1884)
- 1. April: Cesare Orsenigo, apostolischer Nuntius in Deutschland (* 1873)
- 3. April: Homma Masaharu, japanischer Führungsoffizier (* 1887)
- 4. April: Hans Bothmann, Zweiter Leiter des Vernichtungslagers Chelmno (* 1911)
- 5. April: Vincent Youmans, US-amerikanischer Komponist (* 1898)
- 8. April: A. Victor Donahey, US-amerikanischer Politiker (* 1873)
- 20. April: Ernesto Buonaiuti, italienischer Theologe (* 1881)
- 21. April: John Maynard Keynes, englischer Mathematiker und Ökonom (* 1883)
- 23. April: Jesús Castillo, guatemaltekischer Komponist (* 1877)
- 26. April: Hermann von Keyserling, deutscher Philosoph (* 1880)
- 1. Mai: Edward Bairstow, englischer Organist, Pädagoge, Komponist, Chorleiter und Dirigent (* 1874)
- 3. Mai: Heinz Kükelhaus, deutscher Reisejournalist, Romancier und Abenteurer (* 1902)
- 5. Mai: Lothar König, deutscher Jesuit, im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiv (* 1906)
- 6. Mai: Erhard Kutschenreuter, deutscher Komponist (* 1873)
- 7. Mai: Gustav Robert Löscher, Schriftsteller und Pädagoge (* 1881)
- 9. Mai: William Cabell Bruce, US-amerikanischer Politiker (* 1860)
- 19. Mai: John Tener, US-amerikanischer Politiker und Baseballspieler (* 1863)
- 24. Mai: Merritt Mechem, US-amerikanischer Politiker (* 1870)
- 28. Mai: Carter Glass, US-amerikanischer Politiker (* 1858)
- 29. Mai: Karl Janisch, deutscher Baumeister, Architekt und Ehrenbürger in Piesteritz (* 1870)
- 3. Juni: Michail Kalinin, sowjetischer Politiker (* 1875)
- 6. Juni: Gerhart Hauptmann, deutscher Schriftsteller und Dramatiker (* 1862)
- 9. Juni: Ananda Mahidol (Rama VIII.), König von Thailand (* 1925)
- 25. Juni: Albert H. Roberts, US-amerikanischer Politiker (* 1868)
- 27. Juni: Juan Antonio Ríos Morales, chilenischer Politiker (* 1888)
- 4. Juli: Othenio Abel, österreichischer Paläontologe und Evolutionsbiologe (* 1875)
- 8. Juli: Alexander Alexandrow, russischer Komponist (* 1883)
- 13. Juli: Alfred Stieglitz, US-amerikanischer Fotograf (* 1864)
- 14. Juli: George Riley Puckett, US-amerikanischer Country-Sänger (* 1894)
- 14. Juli: Jorge Ubico Castañeda, guatemaltekischer Staatspräsident (* 1878)
- 17. Juli: Dragoljub Draža Mihailović, serbischer General (* 1893)
- 27. Juli: Gertrude Stein, jüdisch-amerikanische Schriftstellerin (* 1874)
- 28. Juli: Robert Mazaud, französischer Rennfahrer (* 1906)
- 2. August: Andrei Wlassow, russischer General (* 1901)
- 4. August: Raoul Paquet, kanadischer Organist, Musikpädagoge und Komponist (* 1893)
- 5. August: Wilhelm Marx, Reichskanzler der Weimarer Republik (* 1863)
- 13. August: H. G. Wells, britischer Schriftsteller (* 1866)
- 14. August: Robert Wagner, NS-Gauleiter von Baden (* 1895)
- 21. August: Alfredo Gómez Jaime, kolumbianischer Lyriker (* 1874)
- 22. August: Döme Sztójay, ungarischer Militär und Politiker (* 1883)
- 30. August: Grigori Semjonow, General im russischen Bürgerkrieg (* 1890)
- 3. September: Paul Lincke, deutscher Komponist und Kapellmeister (* 1866)
- 5. September: John I. Cox, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Tennessee (* 1855)
- 6. September: Erich Sichting, KPD-Politiker, Antifaschist und Sportfunktionär (* 1896)
- 7. September: Paul Zech, deutscher Schriftsteller (* 1881)
- 15. September: Ludwig Hohlwein, deutscher Plakatkünstler (* 1874)
- 18. September: Charles O. Andrews, US-amerikanischer Politiker (* 1877)
- 25. September: Heinrich George, deutscher Schauspieler (* 1893)
- 26. September: Alfons Breska tschechischer Dichter und Übersetzer (* 1873)
- 28. September: Franz von Hoeßlin, deutscher Dirigent (* 1885)
- 1. Oktober: Guy Park, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Missouri (* 1872)
- 2. Oktober: Eduard Bass, tschechischer Schriftsteller, Journalist, Sänger, Schauspieler, Rezitator, Cenferencier und Texter (* 1888)
- 4. Oktober: Gifford Pinchot, US-amerikanischer Forstwissenschaftler, Politiker und Umweltschützer (* 1865)
- 6. Oktober: Per Albin Hansson, schwedischer Politiker und Premierminister (* 1885)
- 7. Oktober: Ewald von Demandowsky, nationalsozialistischer Reichsfilmdramaturg (* 1907)
- 9. Oktober: Ernst Münch, deutscher Forstwissenschaftler (* 1876)
- 14. Oktober: Franz Baumgartner, österreichischer Architekt (* 1876)
- 15. Oktober: Hermann Göring, nationalsozialistischer Politiker und Minister (* 1893)
- 16. Oktober: Granville Bantock, englischer Komponist (* 1868)
- 16. Oktober: Hans Frank, nationalsozialistischer Politiker (* 1900)
- 16. Oktober: Wilhelm Frick, nationalsozialistischer Politiker und Minister (* 1877)
- 16. Oktober: Alfred Jodl, deutscher Generaloberst (* 1890)
- 16. Oktober: Wilhelm Keitel, deutscher Generalfeldmarschall (* 1882)
- 16. Oktober: Joachim von Ribbentrop, Politiker in der Zeit des Nationalsozialismus (* 1893)
- 16. Oktober: Alfred Rosenberg, Ideologe und nationalsozialistischer Politiker (* 1893)
- 16. Oktober: Arthur Seyß-Inquart, nationalsozialistischer Politiker (* 1892)
- 16. Oktober: Julius Streicher, nationalsozialistischer Politiker und Herausgeber des „Stürmer“ (* 1885)
- 22. Oktober: Henry Bergmann, US-amerikanischer Schauspieler (* 1868)
- 22. Oktober: Phillips Lee Goldsborough, US-amerikanischer Politiker (* 1865)
- 23. Oktober: Kurt Daluege, SS-Oberstgruppenführer und Chef der Ordnungspolizei (* 1897)
- 5. November: Arthur Liebert, deutscher Philosoph (* 1878)
- 5. November: Sigismond Stojowski, polnischer Pianist und Komponist (* 1869)
- 7. November: Henry Lehrman, Stummfilmschauspieler, -regisseur und -produzent (* 1886)
- 7. November: Louis Otten, niederländischer Fußballspieler und Mediziner (* 1883)
- 14. November: Manuel de Falla, spanischer Komponist (* 1876)
- 24. November: Alfonso Broqua, uruguayischer Komponist (* 1876)
- 27. November: Max Dreyer, deutscher Schriftsteller und Dramatiker (* 1862)
- 27. November: Alfred Götze, deutscher Philologe und Germanist (* 1876)
- 28. November: Nusch Éluard, deutsch-französische Schauspielerin, Modell und Surrealistenmuse (* 1906)
- 30. November: Gustav Noske, SPD-Politiker (* 1868)
- 1. Dezember: Emmy von Egidy, deutsche Bildhauerin und Schriftstellerin (* 1872)
- 4. Dezember: Ernst Kornemann, deutscher Althistoriker (* 1868)
- 21. Dezember: Eugene Talmadge, US-amerikanischer Politiker (* 1884)
- 26. Dezember: Charles Stewart, kanadischer Politiker (* 1868)
- 26. Dezember: Max Warburg, deutscher Bankier (* 1867)
- 29. Dezember: James Thomas Milton Anderson, kanadischer Politiker (* 1878)
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1946
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